Michael Maresch, Inhaber von MMM-Software

Was macht das Unternehmen MMM Software?

 

 

Wir sind Lehrmittelhersteller für österreichische Fahrschulen (Übungsprogramme für die Führerscheinprüfung, Fahrschulbücher).

 

 

Es gibt so viele Trainings-& Seminaranbieter: warum trainieren Sie gerade bei Business Success?

 

Besonders imponiert hat mir, dass genau dieser Mitarbeiter, der selbst das Seminar verkaufte, dieses auch hielt – also musste er eine Ahnung haben, was im Verkauf los ist

 

Eines Tages rief eine nette Dame an und erkundigte sich über mein Unternehmen – wie es läuft, was wir machen usw. Ich wollte sie eigentlich abwimmeln, als ich erahnte, dass mir etwas verkauft werden sollte – ich schaffte es allerdings nicht, da sie so interessiert war. Also machte ich einen Termin aus, wobei ein Trainer von Business Success zu mir kam. Er war besonders an meiner Situation interessiert, und schaffte es, mir das „Unglaubliche Verkaufsseminar“ zu verkaufen, obwohl ich ihm mit diversen üblichen Einwänden „konterte“. Besonders imponiert hat mir, dass genau dieser Mitarbeiter, der selbst das Seminar verkaufte, dieses auch hielt – also musste er eine Ahnung haben, was im Verkauf los ist. Bei diesem Seminar erkannte ich erstmals, dass Präsentieren nicht ganz der richtige Weg ist, sondern das Interesse am Kunden, – von da an war das Verkaufen viel einfacher und erfolgreicher!

 

 

 

Nun hatte ich ein Problem: Ich musste expandieren – schneller, als ich es erwartet hatte. Nun interessierte mich die Reihe der Führungskräfte-Trainings, wobei ich sehr skeptisch war. Ich wollte keine Dinge und Organisationsformen lernen, die ich schon aus Schule und Studium kannte – davon war ich nicht überzeugt. Ich hatte eher eine eigene Vorstellung, wie ein Unternehmen zu organisieren sein müsste – einfach und schnell anwendbar.

 

Schon beim ersten Führungskräfte-Training war klar: Das ist es.
Meine eigene (winzige) Vorstellung von Organisation konnte ich hier wieder finden, im perfekten Zusammenspiel mit vielen Werkzeugen – einfach und schnell anwendbar, wie ich es mir vorgestellt hatte!

 

Aber es blieb eine Frage: Warum wird dies nicht bei uns in Schulen oder Unis gelehrt? Also versuchte ich, Nachteile der Technologien zu finden, die ich bei Business Success kennen gelernt habe – ich fand keine, es ist einfach perfekt.
Von da an war auch Expansion kein Problem mehr!

 

 

Warum Business Success?
Es funktioniert und ist einfach anwendbar. Die Kursleiter wissen, wovon sie reden, weil sie selbst diese Dinge anwenden. Besonders wertvoll finde ich den Verkäufer-Club und Führungskräfte-Club: alle 1 bis 2 Monate wird trainiert und das Erlernte verfeinert. Somit kann es nicht passieren, dass man etwas „verlernt“ oder aus dem Training kommt – perfekt.

 

 

Haben Ihnen die Seminare und Workshops in der Praxis etwas gebracht – und wenn ja, was genau?

 

 

Verkauf:
– Einfacheres und schnelleres Verkaufen
– Positive Rückmeldungen von Kunden, wie z. B. „Endlich gibt es jemanden, der zuhört“ oder „Ihr seid daran interessiert, wie meine Probleme gelöst werden können“
– Höhere Preise sind einfacher durchsetzbar

 

Führung:
– Schnelle Einschulung von neuen Mitarbeitern
– Drastische Reduktion von Fehlern und unnötigen Dingen
– Schnelles Reagieren auf Kundenwünsche (Hotline)
– Hohe Kompetenz der Mitarbeiter – Rückmeldungen von Kunden: „Man wird am Telefon nicht x-Mal weiter verbunden, sondern erhält sofort oder schnell kompetente Hilfe“
– Mehr Zeit für mich und meine Führungskräfte
– Hohe Moral bei den Mitarbeitern, wir ziehen alle am selben Strang
– unproblematisches Ersetzen von Mitarbeitern (z. B. Urlaub)
– nahezu keine Krankenstände
– Die Arbeit ist kein Muss, sondern es macht allen Spaß!
– drastische Reduktion von Stress

 

 

Was würden Sie bezüglich Ausbildung Firmeninhabern und ihren Mitarbeitern empfehlen? Es ist hart, aber wahr: Ein altes Sprichwort sagt „Ein Fisch fängt beim Kopf zu stinken an“ – und das ist man selbst, die Führungskraft. Es sind nicht die Mitarbeiter, die wirtschaftliche Situation oder irgendwelche anderen Dinge oder Personen – man ist es selbst. Also sollte man selbst der erste sein, der sich weiterbildet. Egal ob man ein Ein-Mann-Unternehmen oder der Chef eines Konzerns ist, egal ob das Unternehmen gut läuft oder nicht.

 

Sich nur weiterbilden, ist aber noch zu wenig: Das Erlernte hat keinen Sinn, wenn es nicht angewandt wird. Es klingt einfach, aber genau das ist das Schwierigste: Im Stress des Alltags diese Dinge zu etablieren! Schafft man dies nicht, hilft auch hier Business Success weiter – wie auch bei mir. Nun geht’s ans Durchstarten:

Schnellstmöglich auch die Mitarbeiter weiterbilden, damit alle am selben Strang ziehen. Keine Frage, das ist keine kleine Investition – macht sich jedoch sehr schnell bezahlt.
Fast alle unserer Mitarbeiter besuchen mindestens ein Mal pro Jahr ein Seminar oder einen Club – das sollte es mindestens sein.

 

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